Bühne, Schnitt, Blendung

Bühne, Schnitt, Blendung

Category : current, IV
Die Bilder kennen wir, ohne sie je gesehen zu haben.Sie zitieren Erinnerungen, die nie stattgefunden haben, und lassen uns doch glauben, dabei gewesen zu sein. Zwischen Bühne, Schnitt und Blendung beginnt ein anderes Sehen.
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LES PROTÉGÉS – A Trilogy

LES PROTÉGÉS – A Trilogy

Category : IV, photo essay
Les Protégés ist kein Drama, das gespielt wird. Es ist ein Drama, das in der Haut weiterlebt. In Blicken, Haltungen, im Licht. Es fragt nicht: Wer bist du? Sondern: Was trägst du mit, das du nie wolltest? Ein Essay über das Gewicht von Rollen, über die Stille als Widerstand und über das Theater, das wir Alltag nennen.
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Part 1: Räume des Inneren – Der Blick nach innen

Part 1: Räume des Inneren – Der Blick nach innen

Category : archiv, IV
Generative Essays über das, was sich dem Sichtbaren entzieht Diese Bild-Text-Arbeiten kreisen nicht um das Sichtbare, sondern um das, was sich ihm entzieht. Erinnerung, Leere, Verlust – nicht als Themen, sondern als Zustände. Nicht als Erklärung, sondern als Atmosphäre. Es geht um ein Sehen, das nicht erfasst, sondern empfängt. Ein tastender, wartender, offener Blick. Ein fotografischer Blick. Er zeigt nicht, was ist. Er lässt erscheinen, was bleibt.
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Male-Rescue

Male-Rescue

Category : IV, photo essay
Der Begriff „male rescue“ verweist traditionell auf die Vorstellung, dass Frauen in patriarchalen Gesellschaften oft in passiven Rollen dargestellt werden, wobei ihre „Rettung“ durch eine männliche Figur erwartet wird. Diese hierarchische Struktur, die Frauen als Subjekte der Rettung und Männer als Retter sieht, reduziert die Handlungskraft der Frauen auf das Warten auf externe Hilfe oder Erlösung.
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Prends-moi

Prends-moi

Category : IV, photo essay
Ähnlich wie im Film entsteht im Foto eine Zwischenwelt, ein *Eigenraum*, in dem die Figur nicht nur im Hier und Jetzt existiert, sondern durch ihre Pose und die Lichtführung auch eine Reflexion über die Vergangenheit darstellt. Die Position der Hände, die ihr Gesicht teilweise verdecken, erinnern an den Versuch, das Vergangene zu berühren, es aber nicht vollständig zu erfassen.
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